Durch meine MyTest-Teilnahme durfte ich das neue Buch von Maria Adolfsson Lesen. Da ich ein großer Fan von schwedischen Krimis bin, habe ich mich sehr darüber gefreut ausgewählt worden zu sein.

Ich finde das Cover sehr gelungen und es macht neugierig auf den Inhalt. Ich habe bereits einige Krimis gelesen – einige fesselnder, als andere. Doggerland würde ich vom Spannungsgrad und Lesespaß irgendwo in die Mitte packen.

Die ersten Kapitel lassen einen gut in die Story kommen. Sie sind spannend geschrieben und fesseln den Leser ans Buch. Die Rückblenden bringen einen tiefer in die Story und helfen manche später beschriebenen Verbindungen besser zu verstehen.
Wendungen, die ab und an aufkommen, bewegen zum weiterlesen und schaffen es zum Teil die Spannung aufrecht zu erhalten. Sie überbrücken den Mittelteil des Buches ganz gut. Somit bestand nicht die Möglichkeit ein paar Seiten zu überspringen, da man sonst vielleicht etwas hätte verpassen können.

Als kleiner Zusatz: Ich hätte es ganz interessant gefunden, wenn man die Beziehung zwischen Karen und Jounas, nach dem Beweis seiner Unschuld, etwas näher beleuchtet hätte.

Die letzten Kapitel werden durch einen neuen Fall, sowie eine Wendung unnötig in die Länge gezogen und haben somit meinen Lesespaß etwas eingeschränkt. Zum Ende hin ist das Buch leider etwas abgeflacht. Man merkt zwar die Bestrebung die Spannung weiterhin aufrecht zu erhalten, aber leider galt dies nicht für mich.

Ich brauch da doch noch mehr Nervenkitzel. 🙂

Mein Fazit in einem Satz:

Ein netter Krimi, der einem die Zeit vertreibt aber nicht den Atem raubt.

Deine Nisi

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